Was ist Spiraldynamik® ?

Entwickelt vor 20 Jahren von der französischen Physiotherapeutin Yolande Deswarte und dem Schweizer Orthopäden Christian Larsen.

– Eine „Gebrauchsanweisung“ für den Körper –

Spiraldynamik® ist ein evolutionsgeschichtlich und anatomisch begründetes Bewegungs- und Therapiekonzept, aus dem sich der koordinierte Gebrauch des Körpers ableiten lässt. Natürliche Bewegungen von Kopf bis Fuss. Das Basisrepertoire menschlicher Bewegungsmuster wie beispielweise Laufen, Gehen, Werfen oder Greifen, besteht aus genetisch vererbten dreidimensionalen Bewegungsabläufen. Beim Ausführen dieser Aktivitäten ver- und entschrauben sich einzelne Körperteile des menschlichen Körpers auf intelligente Weise. Vom natürlichen Bauprinzip der Verschraubung abgeleitet, lässt sich so eine „Gebrauchsanweisung“ für den menschlichen Körper von Kopf bis Fuss formulieren. Gesunde Bewegung wird so verständlich und lernbar.

In der Spiraldynamik® werden die Entstehung von Schmerzen und Fehlbelastungen exakt analysiert und neue Bewegungsqualitäten vermittelt.

Spiraldynamik® eignet sich für fast alle Beschwerden des Bewegungssystems – Schmerz, Verspannung, vorzeitige Abnutzung.

Mit Hilfe von Spiraldynamik® Therapie oder Einzelberatungen können Sie Ihre Bewegungsabläufe und Körperhaltung optimieren- ideal für körperlich aktive Patienten. Je früher desto präventiver, je später desto therapeutischer.

Um eine nachhaltige Veränderung zu erreichen, empfehle ich mindestens 5 Einzelstunden zu besuchen.

Die Spiraldynamik Therapie ist nicht Teil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen und kann daher nicht über ein Rezept abgerechnet werden.

Privat versicherte können im Rahmen der Krankengymnastik mit ihrer Kasse abrechnen.

Weitere Informationen über Spiraldynamik® finden Sie auf: www.spiraldynamik.com

 

 Anwendungsbereiche

  • Kniegelenkschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Knick- Senk- Platt- oder Hohlfüße
  • X- oder O-Beine
  • Hohlrundrücken
  • Skoliose
  • Beckenbodenbeschwerden
  • Muskuläre Haltungsschwäche
  • Bandscheibenvorfall
  • Hallux Valgus
  • Abgenützter Hüftknorpel